
Öl-Brennwerttechnik
Mit Öl-Brennwerttechnik können Hausbesitzer ihre Heizkosten deutlich reduzieren. Denn durch Öl-Brennwerttechnik lasst sich bis zu 30 Prozent Energie gegenüber einem veralteten Standardkessel einsparen.
Vorteile der Modernisierung auf Öl-Brennwerttechnik
- Weniger Energieverbrauch ist gut für die Umwelt
- Die Heizkosten werden gesenkt
- Wartungs- und Instandhaltungskosten werden dauerhaft reduziert
- Der Wärmekomfort verbessert sich
- Platzgewinn durch eine neue, kompakte Heizungsanlage
- Wertsteigerung der Immobilie
Rechenbeispiel für die Heizungsmodernisierung
Wer seine Niedertemperaturanlage auf Öl-Brennwerttechnik modernisiert, kann bis zu zehn Prozent Energie einsparen. Bei älterer Technik liegt das Einsparpotenzial bei bis zu 30 Prozent.
Bei einem bisherigen Jahresverbrauch von 4.500 Litern Heizöl ergibt das eine Ersparnis von rund 1.350 Litern. Bei einem Heizölpreis von 66 Cent/Liter (Durchschnittspreis des Vorjahres) sind das rund 900 Euro, die jedes Jahr gespart werden.
Eine Öl-Brennwertheizung kostet inklusive Installation und aller Handwerksarbeiten im Schnitt 8.000 Euro. Diese Investition rechnet sich also nach rund zehn Jahren. Bei steigenden Energiepreisen sogar noch früher. Das ist verglichen mit anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen eine sehr gute Kosten-Nutzen-Bilanz.
Öl-Brennwerttechnik ist von heute auf morgen installiert
Die Heizungserneuerung selbst ist im Grunde keine große Sache und üblicherweise in eineinhalb Tagen erledigt. Zunächst bauen die Heizungshandwerker den alten Kessel aus und kümmern sich um die Entsorgung.
Im zweiten Schritt wird in den Schornstein ein spezielles Abgasrohr eingezogen. Danach wird das neue Brennwertgerät nur noch angeschlossen und geprüft.
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